Feldsaison 2018 – Ein Resümee

Feldsaison 2018 – Ein Resümee

Unsere Feldseminar-Saison ist vorbei, es ist Zeit für ein kleines Resümee. Wiedermal wurde mir klar, dass insbesondere zwei Faktoren eine ungemein wichtige Rolle in der Einarbeitung und im Training von Vorstehhunden im Feld wichtig sind:

– Top Reviere, in denen der Niederwildbesatz noch stabil und die Flächen weiträumig sind – nur so können die Hunde nicht nur gut, sondern auch sicher arbeiten! Gerade bei unerfahrenen, jungen Hunden ist es essenziell, dass die Landschaft nicht durch Schnellstraßen zerteilt ist. So macht es doppelt Spaß, die Hunde bei einer weiträumigen Suche zu beobachten! Ein guter Besatz an Niederwild ist natürlich das A und O – und da das heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist muss ich mich an dieser Stelle nochmal herzlich bei den Pächtern bedanken: Ohne eure Hilfe und Gastfreundschaft wären solche Seminare nicht möglich!

– Motivierte Hundeführer. Ein Seminar lebt von seinen Teilnehmern – der oder die Trainer können sich noch so anstrengen, ohne eine gehörige Portion Motivation und Passion kann es nicht funktionieren. Trotz oder gerade wegen der sehr heterogenen Gruppen – vom Jungjäger bis zum alten Hasen, vom Dackel bis zum Setter – ist die Stimmung immer geprägt gewesen von hoher Arbeitsbereitschaft, gegenseitiger Hilfe und aufrichtig gemeinter Freude über eigene und auch fremde Leistungen. So und nicht anders muss es sein! Mein herzlicher Dank geht also an alle meine Teilnehmer, es war ein großer Spaß mit euch zu arbeiten!

Ich freue mich sehr, viele von euch bald bei anderen Seminaren wieder zu sehen oder von euren Erfolgen zu hören!

Feldseminar

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